3 Tipps für das perfekte Weihnachtsgeschenk

Wer kennt das nicht, eben war noch Sommer und in zwei Wochen ist schon Heiligabend! Oh schreck – in zwei Wochen ist Weihnachten!! Mein erster Gedanke ist immer: was für ein Weihnachtsgeschenk ist diesmal perfekt für meine Lieben? Schenke ich was sebstgemachtes oder suche ich doch wieder stundenlang in den tausend Onlineshops und durchforste die Stadt?

Schon die letzten 3-4 Jahre mache ich es mir recht einfach. Ich habe angefangen mir ein sogenanntes „Universal“-Weihnachtsgeschenk auszudenken. Einmal in Masse produziert und meine ganze Familie glücklich gemacht. Gut, ist auch nicht immer perfekt, bisher gab es aber noch keine Beschwerden.

3 TIPPS FÜR DAS PERFEKTE WEIHNACHTSGESCHENK

  1. Höre der zu beschenkenden Person das ganze Jahr über zu und pflege Listen, in denen du die Wünsche einträgst. So kannst du dir sicher sein, dass dein Geschenk nicht sinnlos ist und der Beschenkte freut sich, weil er vielleicht schon nicht mehr daran gedacht hat oder nicht damit rechnet.
  2. Wenn du an ein „Universal“-Weihnachtsgeschenk denkst, solltest du etwas wählen dass auch wirklich zu dem Kreis der zu beschenkenden Personen passt. Als ich die Pralinen gemacht habe, habe ich z.B. darauf geachtet, dass es auch Sorten ohne Alkohol gab (meine Cousine ist noch keine 16 und meine Schwester trinkt auch fast keinen Alkohol).
  3. Im Zweifelsfall gilt immer: Würde dir das Weihnachtsgeschenk gefallen? Natürlich hat jeder Mensch einen anderen Geschmack, aber wenn man sich nicht sicher ist sollte man kein zu ausgefallenes oder zu teures Geschenk wählen. Zur Not reicht auch immer noch der gute alte Gutschein oder das Geld im Umschlag – dann aber bitte kreativ verpackt! 🙂

Ein SELBSTGEMACHTES Weihnachtsgeschenk: Pralinen


Mein „Universal“-Weihnachtsgeschenk-Highlight war in den letzten Jahren eine bunte Mischung an fabelhaften Pralinen. Dazu habe ich tagelang die Küche blockiert – die Arbeitsflächen waren vollgestellt mit Zutaten, Hohlkörpern, Deko-Material und Utensilien. Von meiner Mama habe ich einmal zu Weihnachten ein ganz tolles Pralinen-Set geschenkt bekommen und mittlerweile passen meine ganzen Materialien und Zutaten nicht mehr nur in eine große Kiste. Bei diesem Set dabei war auch ein kleines Rezeptbuch – ich sag euch, traumhaft! Während meines Studiums im ersten Semester hatte ich vor Weihnachten noch ein bisschen mehr Zeit wie ich es jetzt habe und ich hatte mir sechs Sorten ausgesucht, die ich für meine Familie produziert habe. Deshalb auch die blockierte Küche. Bei sechs Sorten, die zeitgleich vorbereitet werden herrscht irgendwann akuter Platzmangel. Und wenn es der Platzmangel nicht ist, dann ist es ein Schüsselmangel. Der Einfacheit halber habe ich mir Hohlkörper im Internet bestellt. Zum Glück gibt es einen ganz wunderbaren Online-Shop.

Bei Pralinenwerkzeug bestelle ich mir noch heute alles was mein Pralinen-Herz begehrt. Natürlich sollte man rechtzeitig dran denken die benötigten Zutaten zu bestellen. Meiner eigenen Pralinenmanufaktur stand also nichts mehr im Wege und ich habe die sechs Sorten hinbekommen. Das Ergebnis war zwar nicht schön – aber selten 😉 Und ich konnte definitiv behaupten, dass ich sie selbst gemacht habe! Beim großen Weihnachtsessen habe ich die Pralinen dann in kleinen Tütchen und Schachtelchen verteilt und für jeden Geschmack war was dabei, definitiv ein Weihnachtsgeschenk, dass ich in Zukunft noch öfter machen werde!

Mittlerweile habe ich auch einen richtigen Pralinenkurs in der Kochschule besucht und bin jetzt sogar in der Lage die Pralinen richtig mit Schokolade zu überziehen. Bei dem Kurs wurde uns auch gezeigt, wie man selbst Macarons herstellt. Einfach traumhaft! Letztens habe ich mir so Backmatten extra dafür geholt, wenn man den Teig dann richtig auf die Matte spritzt, werden die Macarons auch schön gleichmäßig. Nur ein bisschen Lebensmittelfarbe ist ausreichen und man bekommt die Macarons in bunt. Wenn ich es zeitlich schaffe, dann gibt es davon dieses Jahr ganz viele! 🙂

Verschenkt ihr selbstgemachtes zu Weihnachten?

Alles Liebe, caroolineoo

 

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